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<dc:title xml:lang="de">Atmung: Verbesserung der Atmung am Saxophon</dc:title>

  
<dc:description xml:lang="de">Bachelorarbeit
Bachelorstudium Instrumental(Gesangs)Pädagogik Jazz und improvisierte Musik, Saxophon
RA 033 144 127</dc:description>

  
<dc:description xml:lang="de">ABSTRACT:

Beim Atemablauf sind eine Vielzahl von Muskeln und Knochenpartien beteiligt. Sowohl der Brustkorb als auch die Schultern, das Becken und die Wirbelsäule sowie alle Muskeln, die an diesen befestigt sind, nehmen eine mehr oder weniger wichtige Stellung bei der Atmung ein. Dabei spielen vor allem das Zwerchfell und die Zwischenrippenmuskulatur eine zentrale Rolle. Dies ist stark dadurch erkennbar, dass es eine Unterteilung sowohl bei der Ein- als auch Ausatmung in Zwerchfellatmung und Rippenatmung gibt, je nachdem ob das Zwerchfell oder die Zwischenrippenmuskulatur verwendet wird. Das Optimum bildet allerdings die Vollatmung, also das Zusammenspiel beider Körperbereiche.
Dabei ist ein willentlich gesteuertes Atmen kritisch zu betrachten, da nur eine natürliche (unwillkürliche) Atmung den komplexen Atemablauf in der richtigen Reihenfolge ablaufen lässt. Dies ist sowohl für die Atemeffizienz als auch für eine unangestrengte, lockere Atmung essenziell.
Für relevante Übungen ist somit wichtig, dass diese die natürlichen Bewegungsabläufe im Körper zutage fördern und im Einklang mit diesen ausgeführt werden – unabhängig davon, ob die Übungen die Atmung vertiefen, die benötigten Muskeln lockern oder kräftigen sollen.</dc:description>

  
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<dc:language>de</dc:language>

  
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<dcterms:issued>2019-04-03</dcterms:issued>

  
<dc:date>2019-04-03</dc:date>

  
<dc:creator>Baminger, Sarah</dc:creator>

  
<dc:contributor>Wimmer, Constanze (Anton Bruckner Privatuniversität)</dc:contributor>

  
<dc:contributor>Manz, Christiane (Anton Bruckner Privatuniversität)</dc:contributor>

  
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